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Shòu Lè Kãng – Das Elixier des langen Lebens

Zur Bedeutung von Adaptogenen

Pflanzen

Ginseng, Astragalus, Knöterich, Jiaogulan, Gotu Kola, Goji und Aronia sind Pflanzen, die sich auf extreme Lebensbedingungen eingestellt haben. Es sind sogenannte Adaptogene, deren Widerstandskraft sich nachweislich auf vielfältige Weise auf den Menschen überträgt. Das Wissen um diese Wirkung gehört zum Geheimwissen der alten Ärzte in Indien, Tibet, China und Korea. Adaptogene stärken den Menschen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Die regelmäßige Anwendung von Adaptogenen verlangsamt das Altern, stärkt die Widerstandskräfte des Körpers und hemmt die Entwicklung des metabolischen Syndroms.

Wer weiß denn schon, dass Gotu Kola (auch ‚Tigerkraut‘ oder ‚Elefantengedächtnis‘) bei der Entkalkung und Entgiftung der Zirbeldrüse hilft, der zentralen Steuerung für den Prozess des physischen und psychischen Alterns! Vielleicht ist dies das Geheimnis für die Bezeichnung als gedächtnis- und lernstärkende Pflanze, als ‚Das Elixier des langen Lebens’.

Die Traditionelle Chinesische Medizin entwickelte sich dank großartiger Kenner der Natur unter Anwendung der heilenden und vitalisierenden Kraft der Pflanzen. Viele Prozesse sind für den westlichen Betrachter rätselhaft, denn hier geht es weit über das Bestimmen von Inhaltsstoffen hinaus.

So werden die Wurzeln des Knöterichs durch 9maliges Kochen in Reiswein und schwarzen Bohnen fermentiert. Warum? Das Geheimnis liegt weit in der Vergangenheit. Welche Inhaltsstoffe wirken nun und welche nicht ist hier nicht die Frage. Sie wirken gemeinsam in unserem wundervollen Organismus, der durch viele Faktoren unseres modernen Lebens Mängel aufzeigt die krank machen können.

Die biochemischen Zusammenhänge von Einzelstoffen kennen wir, dass Miteinander der Vielzahl pflanzlicher Stoffe entzieht sich unserem Wissen. Warum bestimmte Stoffe die Telomerase stoppen, d. h. die Verkürzung der Erbinformationen in unseren Zellen, oder sie sogar wieder regenerieren bleibt ein Geheimnis dessen Komplexität wir nur ahnen können. Es ist unsichtbar, aber es wirkt.